MARA und die Feder des Domai

 

Mara, die lesbische Hauptfigur des Romans, macht eine Ausbildung zur Krankenschwester. Was ihr am meisten widerstrebt tritt ein: Sie muss ein Praktikum in der Psychiatrie absolvieren.

Gleich am ersten Tag begegnet ihr eine mysteriöse Frau, die bei Waldarbeiten in einer Höhle entdeckt und von der Polizei in die Klinik eingewiesen wurde. Niemand kennt ihre Herkunft. Sie spricht kein Wort. Alle nennen sie nur Gärtnerin, weil sie sich im Freien aufhält und Kräuter sammelt. Mara ist von der schweigsamen Fremden, deren Blick sie tief berührte, fasziniert. Insgeheim gibt sie ihr den Namen Mystiria.

Dann beginnen nachts Träume: Mara trifft in sonnigen Gefilden auf die anmutig kraftvolle Artäa. Sie ist Teil einer uralten, weiblichen Zivilisation, die jenseits von Raum und Zeit existiert. Artäa nimmt Mara mit auf die Reise, lässt sie an Zeremonien teilhaben und stellt sie der weisen Ajagalis vor, an welcher das Alter keine Veränderung bewirkt. Ajagalis und Artäa helfen Mara ihre Angst zu überwinden. Sie erinnern sie an verborgenes, geheimes Wissen. Mara entdeckt ihre ursprünglichen Gefühle, die Liebe zu den Frauen und findet den Weg, furchtlos und selbstbestimmt zu leben.

 

Covergestaltung: Sajiyl-Arts Der Roman MARA und die Feder des Domai... zu ausführlichen Leseproben